Renault Traffic Future Award 2007
Die Nominierungen stehen fest:
- Sieben Kandidaten für den Renault Traffic Future Award 2007 nominiert
- Preisverleihung am 22. November 2007 in Berlin
- Inhaltliche Neuausrichtung: Nachhaltigkeit als Bewertungskriterium
Die Kandidaten stehen fest: Sieben Projekte sind für den Renault Traffic Future Award 2007 nominiert. Diese Auswahl traf eine Jury aus Architekten, Ingenieuren und Journalisten unter Vorsitz des Architekten Dipl.-Ing. Christoph Ingenhoven: Die Preisträger des renommierten Wettbewerbs für Verkehrsarchitektur werden im Rahmen der Preisverleihung am 22. November 2007 in Berlin bekannt gegeben. Insgesamt wurden 50 Projekte eingereicht.

Der neue Kangoo Rapid Compact
Öko-Lieferwagen im Kurzformat: mit dem neuen Kangoo Rapid Compact präsentiert Renault erstmals die Kurzversion des neuen Kompakttransporters. Mit seinen sparsamen und umweltfreundlichen Motoren sowie seinem geringen Platzbedarf ist der handliche Neuling die zeitgemäße Antwort auf die aktuelle Umweltdiskussion. Das 3,83 Meter lange Nutzfahrzeug ist besonders auf den Einsatz im innerstädtischen Lieferverkehr zugeschnitten und überzeugt mit großer Wendigkeit und ausgeprägter Variabilität. Je nach Version stehen zwischen 2,3 und 2,9 Kubikmeter Ladevolumen zur Verfügung. Marktstart in Deutschland ist im Juli 2008.
- Kompakte Abmessungen, geringer Verbrauch
- Zwei sparsame 1.5 dCi-Diesel mit Umweltprädikat „eco2”
- Wendekreis nur 9,4 Meter
Kleiner Wendekreis, großer Laderaum
Im Vergleich zur neuen Generation des Kangoo Rapid ist die Kompaktvariante 38 Zentimeter kürzer. Davon profitiert insbesondere der Wendekreis: Dieser beträgt nur 9,4 Meter. Zusammen mit der geschwindigkeitsabhängigen elektrischen Servolenkung qualifiziert dies den Kangoo Rapid zum idealen Fahrzeug für den innerstädtischen Lieferverkehr. Das System stellt beim Rangieren ein Maximum an Lenkunterstützung bereit, um diese mit steigender Geschwindigkeit zugunsten höherer Stabilität langsam wieder zurückzunehmen. Weiterer Vorteil: Die elektrische Servolenkung senkt den Kraftstoffverbrauch im Vergleich zur konventionellen Technik mit Hydraulikpumpe um durchschnittlich 0,2 Liter pro 100 Kilometer. Grund: Das elektrische Assistenzsystem benötigt nur dann Energie, wenn es auch wirklich eingesetzt wird.
21. Oktober 2007 GP – Brasilien
ING Renault F1 ohne Glück beim Saison-Finale in Brasilien
Das ING Renault F1 Team hat den Großen Preis von Brasilien, das Finale der diesjährigen Formel 1-Saison, ohne zählbares Ergebnis beendet. Sowohl Heikki Kovalainen als auch Giancarlo Fisichella fielen vorzeitig nach Unfällen aus. Der dritte Platz in der Konstrukteurs-Weltmeisterschaft blieb von diesem Rennverlauf unberührt.
Der neue Renault Kangoo Rapid – Kompakttransporter mit Umweltprädikat

- Gütesiegel „eco2” für 1.5 dCi mit 50 kW/68 PS und 63 kW/86 PS
- Je nach Version bis zu 3,6 Kubikmeter Stauvolumen
- Vorbildliche Ergonomie und hohes Sicherheitsniveau
Mit großzügigem Raumangebot, ausgeprägter Variabilität und verbrauchsgünstigen Motoren geht der neue Renault Kangoo Rapid an den Start. Als erstes Renault Nutzfahrzeug verfügt das Multitalent über zwei 1.5 dCi-Varianten mit dem Gütesiegel „eco2”. Mit bis zu 3,6 Kubikmeter Ladevolumen und 725 Kilogramm Zuladung sowie auf Wunsch zwei seitlichen Schiebetüren untermauert die neue Modellgeneration ihre Rolle als Trendsetter unter den Kompakttransportern.
Renault F1 im Focus: Großer Preis von Brasilien
„Wir wollen unser ganzes Potenzial ausspielen”

Das Saisonfinale der Formel 1 verspricht nicht nur durch den Dreikampf um den Titel Spannung. Auch Renault F1 will beim Großen Preis von Brasilien am Sonntag in Interlagos vor den Toren Sao Paulos noch einmal angreifen. „Wir wollen ein möglichst gutes Rennen zeigen”, so Renault F1-Pilot Heikki Kovalainen, „und damit natürlich auch unser Punktekonto noch etwas aufbessern.”
Die Reise zum Final Countdown nach Brasilien rangiert bei Fahrern und Teams eher im unteren Bereich der Beliebtheitsskala. Aus gutem Grund: Die Millionenmetropole Sao Paulo ist ein Moloch, und das Autodromo José Carlos Pace weist vermutlich mehr Bodenwellen auf als alle anderen Grand-Prix-Kurse zusammen. Die in das hügelige Gelände von Interlagos eingebettete Strecke ist auch deshalb so schwierig, weil sie gegen den Uhrzeigersinn gefahren wird. Eine ungewohnte Belastung für die Halsmuskeln der Piloten.










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