Renault führend beim Insassenschutz
Sicherheit auf höchstem Niveau
- Achtmal fünf Sterne beim Euro NCAP-Crashtest
- Bestnoten auch bei der Kindersicherheit
- Perfekte Abstimmung von Karosserie und Rückhaltesystemen
- Sicheres Fahrverhalten unter allen Bedingungen
Aktive und passive Sicherheit auf höchstem Niveau gehören zu den traditionellen Renault Kernkompetenzen. Mit erstklassigen Ergebnissen in den härtesten Crashtests unabhängiger Institutionen bestätigen die acht aktuellen Modelle Laguna, Mégane, Mégane Coupé-Cabriolet, Vel Satis, Espace, Scénic, Modus und Clio eindrucksvoll die kompromisslose Sicherheitsphilosophie des Unternehmens.
Die Mittelklasse-Limousine Laguna erreichte im März 2001 als erstes Automobil im anspruchsvollen Euro NCAP-Test (European New Car Assessment Programme) fünf Sterne und 33,1 von 37 möglichen Wertungspunkten. Da der Laguna serienmäßig über ein aktives Anschnallhinweissystem verfügt, wurde er wenig später sogar noch von der Euro NCAP-Organisation um einen zusätzlichen Punkt aufgewertet. Dieses Sicherheitsfeature stellte sich als überaus wichtig heraus und ist seitdem ein fester Bestandteil der Bewertungskriterien. Mit 34,11 Punkten ist der Laguna der Spitzenreiter seiner Klasse. Im September 2002 folgten der kompakte Mégane (33,1 Punkte) und die Raumlimousine Vel Satis (33,12 Zähler). 2003 erreichte der Espace mit 35,11 Punkten nicht nur das beste Ergebnis in seiner Klasse, sondern auch die höchste Punktzahl, die bis dahin jemals ein Fahrzeug erreicht hat.
Als fünftes 5-Sterne-Fahrzeug von Renault erzielte der Scénic mit 34,12 Punkte ebenfalls ein Topergebnis. Das Mégane Coupé-Cabriolet erreichte als sechstes Modell mit 33,56 von 37 möglichen Wertungspunkten fünf Sterne beim Euro NCAP-Crashtest. Einen weiteren Meilenstein markierte der Modus mit der Bestnote, der mit 32,84 von 37 möglichen Wertungspunkten als erster Kleinwagen die Maximalwertung erzielte. 32,67 Punkte bedeuteten für den neuen Clio, der im Herbst 2005 auf den deutschen Markt kommt, ebenfalls fünf Sterne.
Wie der Laguna und der Espace wurden auch der Scénic, die beiden Mégane Baureihen, der Vel Satis und der Modus als „sicherste Fahrzeuge ihrer Klassen” ausgezeichnet. Der Mégane ist der erste Vertreter der Kompaktklasse, der die begehrte Bestnote erhielt. Insgesamt zehnmal erhielt bislang ein Renault Modell beim Euro NCAP-Crashtest die Auszeichnung „Sicherstes Fahrzeug seiner Klasse”. Damit verfügt der französische Automobilhersteller über die sicherste Modellpalette in Europa.
„Das exzellente Abschneiden unserer Modelle im Euro NCAP-Crashtest bestätigt die kompromisslose Sicherheitsphilosophie von Renault”, erklärt Jacques Rivoal, Vorstandsvorsitzender der Renault Nissan Deutschland AG. „Mit der Entwicklung innovativer Schutzsysteme bewies Renault in den vergangenen Jahren immer wieder seine hohe Kompetenz auf dem Gebiet des Insassenschutzes”, so Rivoal weiter.
„Sicherheit für alle” als oberstes Ziel
„Das Ergebnis der Kompaktmodelle Modus und Clio ist besonders zufrieden stellend, weil höchster Insassenschutz in einem Kleinwagen deutlich schwieriger zu erzielen ist als in größeren Fahrzeugen”, erklärt Jacques Faure, Verantwortlicher für die passive Sicherheit bei Renault. „Der von Renault seit vielen Jahren verfolgte Ansatz ,Sicherheit für alle’ trägt jetzt seine Früchte. Unser Ziel ist es, allen Insassen ein gleich hohes Sicherheitsniveau auf allen Plätzen zu gewährleisten – in großen wie in kleinen Autos.” Bei der Entwicklung des Modus hatte die passive Sicherheit absolute Priorität und war Gegenstand besonders strenger interner Vorgaben.
Renault führte als erster Hersteller bereits 1995 den Gurtkraftbegrenzer ein, um Verletzungen durch das Gurtband zu minimieren. Seit 1997 gibt es das Renault Programmierte Rückhaltesystem (PRS) mit Adaptiv-Airbags. In seiner dritten Generation verfügt PRS bei den Modellen Mégane, Scénic (zweite Generation), Laguna, Espace und Vel Satis über eine sorgfältig aufeinander abgestimmte Kombination von zweistufig auslösenden Adaptiv-Airbags vorn, adaptiven Sicherheitsgurten sowie zwei Gurtstraffern für den Fahrerplatz. Eine Weltneuheit ist der „Anti-Submarining-Airbag” für die Vordersitze des Mégane Dreitürers. Das unter der Sitzfläche eingebaute System schützt Fahrer und Beifahrer effizient gegen das Durchrutschen unter dem Beckengurt.
Im Bereich der aktiven Sicherheit setzt Renault ebenfalls Maßstäbe. Damit es nicht erst zu einem Unfall kommt, erhöhen großzügig dimensionierte Bremsen mit serienmäßigem Antiblockiersystem, elektronischer Bremskraftverteilung und Bremsassistent, ein problemlos beherrschbares Fahrverhalten, gute Winterfahreigenschaften sowie helles Licht die Fahrsicherheit. Ein Novum in der Kleinwagenklasse stellt das aktive Kurvenlicht für Modus und Clio dar, das vor Kreuzungen, Serpentinen oder engen Kurven den vorausschauenden Blick in die Abbiegerichtung erlaubt.
Elektronische Assistenzsysteme unterstützen den Fahrer darüber hinaus in immer mehr Renault Fahrzeugen. Bei Mégane, Scénic, Laguna und Espace ist das Elektronische Sicherheitsprogramm ESP zusätzlich mit der von Renault patentierten Understeering Control (USC) kombiniert. Für die Modelle Mégane, Scénic, Laguna, Espace und Vel Satis steht außerdem eine permanente automatische Reifendruckkontrolle zur Verfügung. Sie ist je nach Modell und Ausstattung serienmäßig oder optional an Bord und signalisiert frühzeitig, wenn ein Reifen Luft verliert.
Modus bietet besten Schutz für den Nachwuchs
Auch Kindern bieten Renault Modelle den derzeit höchstmöglichen Schutz bei einem Aufprall und sind damit führend in ihrer Klasse. Sowohl der Modus als auch der Clio erzielten in der separat gewerteten Kindersicherheitsprüfung des Euro NCAP-Crashtests vier Sterne. Das ist bislang die Höchstwertung in dieser Kategorie, da die theoretisch möglichen fünf Sterne für Kindersicherheit noch kein Fahrzeug erhalten hat, auch nicht in wesentlich größeren Wagenklassen. In der Gesamtwertung aller Crashtests (Frontalaufprall, Seitenaufprall, Pfahlaufprall) erhielt der Modus als erster Kleinwagen ebenfalls die Maximalwertung, in diesem Fall fünf Sterne, und das Prädikat „Sicherstes Fahrzeug seiner Klasse”.
400 Crashtests pro Jahr
Renault führt pro Jahr im Technikzentrum Lardy rund 400 reale Crashtests durch. Hinzu kommen etwa 4.000 virtuelle Unfälle, die mit Hilfe extrem leistungsfähiger Großcomputer simuliert werden. Rund 600 Menschen arbeiten bei Renault im Dienste einer weiter verbesserten Verkehrssicherheit. Das Unternehmen gibt jährlich rund 100 Millionen Euro nur für die Sicherheitsforschung und -entwicklung aus und setzt immer wieder Maßstäbe für die gesamte Automobilbranche.










Besuch uns auf…